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Willkommen in der Welt der Naturgeister und Elementarwesen
In jeder freien Minute, die ich in der Natur verbringe, kann ich sie fühlen. Diese Wahrnehmung wurde mit der Zeit immer stärker – je tiefer ich mich mit den Pflanzen verbunden habe, desto deutlicher wurde ihre Gegenwart.
Ich spreche mit ihnen und fühle ihre Anwesenheit. Meistens schenkt mir das ein tiefes Gefühl von Geborgenheit. Manchmal treiben sie Schabernack mit mir, und wenn ich nicht achtsam genug bin, kann es auch mal ungemütlich werden – aber sie behalten immer ihren Humor.
Die Elementarwesen sind für mich die lebendige Verbindung zur Natur. Sie gehören einfach dazu und erfüllen eine wichtige Aufgabe, die in der heutigen Zeit oft vergessen wurde. Genau deshalb haben sie hier bei mir und in meinem Wirken ihren ganz eigenen, festen Platz bekommen.
Es ist mein größter Herzenswunsch, dich einzuladen, dich wieder intensiv der Natur zuzuwenden. Finden wir gemeinsam den Weg zurück zu dieser tiefen Verbindung und lernen wir wieder, wirklich hinzuhören.
Naturgeister: Die unsichtbaren Hüter unserer Welt
Naturgeister sind mehr als nur Märchengestalten. Sie sind der lebendige Ausdruck der Energie, die in jedem Baum, jeder Pflanze, jedem Pilz, jedem Stein und jedem Wassertropfen fließt. Wer lernt, die Welt mit dem Herzen zu sehen, erkennt in ihnen die Bewahrer unserer natürlichen Umwelt.
Was sind Naturgeister? Eine Definition
Naturgeister werden oft als feinstoffliche oder ätherische Wesen bezeichnet. Sie besitzen keinen festen physischen Körper wie wir Menschen, sind aber eng an die materielle Natur gebunden.
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Bewusstsein der Natur: Sie fungieren als das „Gedächtnis“ oder die „Seele“ eines Ortes.
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Vermittler: Sie bilden die Brücke zwischen der rein geistigen Ebene und der physischen Welt der Pflanzen, Tiere und Steine.
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Frequenz: Da sie auf einer feineren Frequenz schwingen, bleiben sie für das Auge oft unsichtbar – doch ihre Präsenz lässt sich fühlen.
Die Hüter des Verborgenen: Pilze und Flechten
Pilze nehmen in der Welt der Naturgeister eine Sonderstellung ein. Sie gehören weder rein zum Pflanzen- noch zum Tierreich und gelten daher oft als Schwellenwesen.
Das Myzel als energetisches Netzwerk
Unter der Erde weben Pilze ein riesiges Netzwerk (das Myzel), das Bäume und Pflanzen miteinander verbindet. Energetisch betrachtet sind die Geister der Pilze die „Kommunikatoren“ des Waldes. Sie leiten Informationen und Energien weiter und sorgen dafür, dass der Wald als ein einziger, großer Organismus funktioniert.
Hexenringe und Kraftorte
Wenn Pilze im Kreis wachsen, nennt man dies im Volksmund einen Hexenring. Altes Wissen besagt, dass dies Portale oder Tanzplätze für Elfen und Erdwesen sind. Wer einen solchen Ring betritt, tritt symbolisch in den direkten Wirkungskreis der Naturgeister ein.
Naturgeister und Elementarwesen: Der Zusammenhang
In der Welt von Energie und Frequenz teilen wir diese Wesenheiten oft nach den vier Grundelementen ein, um ihre Aufgaben besser zu verstehen:
Die Welt der Elementarwesen (nach Paracelsus)
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Erde (Gnome & Zwerge): Sie sind die Hüter der festen Materie. Du findest sie bei den Wurzeln, in Kristallen und tief in der Erde. Sie schenken uns Erdung und Beständigkeit.
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Wasser (Undinen & Nixen): Diese Wesen beleben alle flüssigen Elemente. Sie sind in Quellen, Regentropfen und sogar im Pflanzensaft aktiv. Sie stehen für Reinigung und den Fluss der Gefühle.
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Luft (Sylphen & Elfen): Sie wirken in den Winden, den Düften der Blüten und im Licht. Sylphen bringen Inspiration und helfen dabei, Gedanken zu klären.
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Feuer (Salamander): Sie sind die Funken der Transformation. Man findet sie in der Wärme der Sonne, im Blitz und im inneren Feuer (Stoffwechsel) aller Lebewesen.
Kategorien und Hierarchien im Naturreich
Damit du dich auf deiner Entdeckungsreise besser zurechtfindest, unterteilen wir die Naturgeister oft nach ihrem Wirkungsbereich:
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Pflanzendevas: Die „höheren“ Architekten einer ganzen Pflanzenart (z.B. die Deva der Rose).
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Baumgeister (Dryaden): Individuelle Wesenheiten, die einen einzelnen Baum bewohnen und schützen.
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Ortsgeister (Genius Loci): Die Hüter eines ganzen Tales, eines Berges oder eines Gartens.
Warum wir uns heute wieder mit ihnen verbinden
In einer Welt voller Technik und Hektik hilft uns das Wissen über Naturgeister dabei, wieder eine tiefere Verbindung zur Erde aufzubauen. Wenn wir verstehen, dass ein Wald nicht nur aus „Holz“ besteht, sondern ein beseelter Raum ist, ändert sich unser Umgang mit der Natur grundlegend.
Mein lustiger Erfahrungsschatz
Lektion der Achtsamkeit
Eines Tages habe ich es in der Natur wirklich übertrieben und war überhaupt nicht achtsam. Wir haben damals noch in Baruth gelebt. Mein Sohn war noch ganz klein und auch meine Töchter waren noch nicht so groß, aber ich konnte die ganze Familie überreden – sogar meinen Mann –, dass wir gemeinsam in die Natur fahren. Vielleicht hatten wir sogar unseren damaligen Hund dabei.
Jedenfalls sind wir irgendwo in Richtung Mückendorf auf die Wiesen gefahren. Dort haben wir angehalten, wo ein kleiner Graben war – so eine Art Bewässerungsgraben. Im Sommer sah er völlig ausgetrocknet aus. Und genau an diesem Graben wuchsen wunderschöne Erlen.
Ich hatte damals gerade angefangen, mich für Baumperlen zu interessieren. Ich wusste inzwischen, dass man an Erlen besonders viele davon finden kann. Deshalb sind wir genau dorthin gefahren. Meine Kinder wollten unbedingt mithelfen und fanden die Suche nach diesen kleinen „Schätzen“ toll. Ich war damals barfuß in knielanger Hose und weißen Ledersandalen unterwegs – eigentlich waren das nur so eine Art weißer Latschen –, die meine Mutter mir geschenkt hatte.
Ich bin dann über den vermeintlich trockenen Grabenlauf direkt zu den Erlen gelaufen. Ich habe auch ganz tolle Perlen gefunden, vor allem unten am Stamm, wo man sonst gar nicht hinkommt, wenn Wasser im Graben steht. Ich habe wohl ein bisschen zu viel gewollt, denn ich hatte schon bald die Hände randvoll mit Baumperlen. Als ich dann zurück zum Auto wollte und wieder durch den Graben lief, passierte es: Auf einmal bin ich mit dem rechten Fuß komplett bis zum Knie im tiefen Erlen-Modder eingesackt.
Das war ziemlich ekelhaft und ich habe meinen Fuß sofort wieder rausgezogen, in der Hoffnung, mit dem anderen nicht auch noch einzusacken. Das Dumme war nur, dass der Latschen immer noch im Loch steckte. Ich wusste erst nicht, wie ich ihn da rausbekommen sollte. Also habe ich meinen rechten Arm genommen und mit den Händen darin herumgewühlt. Das Blödeste war aber, dass nun mein komplett Fuß bis zum Knie und mein ganzer Arm schwarz waren und elendig nach Erlen-Modder gestunken haben.
An diesem Tag hatte ich noch nichts gegessen, ich schwör’s. Als ich wieder draußen war, habe ich zu allen gesagt: „Wehe, ihr lacht!“ Alle haben gelacht, meine Autorität war sozagen im Poppes. Dieser Geruch war so ekelhaft, dass er bei mir einen richtigen Würgereiz ausgelöst hat. Ich konnte aber nicht richtig brechen, weil ich ja nichts im Magen hatte, also habe ich nur gewürgt. Zum Glück hatte ich im Auto immer diese Feuchttücher von Aldi, weil mein Sohn ja noch klein war. Die habe ich schnell rausgesucht und versucht, mich irgendwie sauber zu machen, während ich ständig gegen den Würgereiz ankämpfen musste – ich hasse es nämlich, wenn ich mich übergeben muss.
Selbst mit den Feuchttüchern ging der Geruch nicht weg. Ich wollte nicht sofort nach Hause, wir hatten ja gerade erst angefangen, aber ich musste mit diesem ekelhaften Gestank herumlaufen. Zuhause habe ich gebadet, aber selbst in der Wanne ging der Geruch nicht weg, und aus der Nase schon gar nicht. Da wusste ich: Ich war unachtsam. Ich habe fast das Lachen der Elementarwesen gehört. Daran muss ich jetzt jedes Mal denken, wenn ich Baumperlen mit ganzer Achtsamkeit sammle. Das schwöre ich dir.
Lust auf echten Austausch?
Anstatt anonymer Kommentare lade ich dich herzlich in meine Energiefrequenz-Community ein. Dort ist der Raum für deine Fragen, deine Erfahrungen und einen persönlichen Austausch mit mir und anderen Naturbegeisterten.
Ob zu meinen Ölen, der Kraft der Tiere oder dem Wissen der Pflanzen – ich freue mich, dich in meiner Community begrüßen zu dürfen!
